Parodontaltherapie Salzburg: Für feste Zähne und gesundes Zahnfleisch

Schöne Zähne sind Ausdruck von Gesundheit, Vitalität. Doch zu gesunden Zähnen gehört auch gesundes Zahnfleisch. Eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) kann sich ohne Behandlung zu einer Parodontitis entwickeln. Diese Entzündung des Zahnhalteapparats kann zu Zahnverlust sowie zu Allgemeinerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Die Parodontologie ist ein wichtiger Schwerpunkt in unserer Praxis. Bei uns steht der Zahnerhalt im Mittelpunkt jeder Behandlung. Mit einer Parodontaltherapie bei unserem Experten Dr. Alfred Klein versorgen wir die Entzündung schonend und professionell.

Dr. med. dent. Alfred Klein, MSc, ist Experte für Parodontologie. Er hat einen postgradualen Universitätslehrgang zum Master of Science in Periodontology absolviert und ist zertifizierter Spezialist für Parodontologie der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP).

Diagnose der Parodontitis – diese Symptome sollten Sie ernst nehmen


Je früher wir die Entzündung diagnostizieren und mit der Behandlung beginnen, desto eher und sanfter lassen sich die entzündlichen Prozesse eindämmen. So verhelfen wir unseren Patienten wieder zu gesundem Zahnfleisch und schönen Zähnen.

Meist macht es sich beim Zähneputzen bemerkbar: das Zahnfleischbluten. Doch nicht immer sind die Symptome einer Parodontitis sofort sichtbar.

Achten Sie deshalb besonders auf:

  • Zahnfleischbluten
  • Veränderungen oder Verfärbungen des Zahnfleischs
  • Mundgeruch oder unangenehmer Geschmack im Mund
  • rotes oder angeschwollenes Zahnfleisch
  • lang wirkende Zähne durch vertiefte Zahnfleischtaschen
  • Zahnlockerung oder Zahnausfall


Ursache für die Entzündung sind bakterielle Beläge, die sich auf Zahn- und Wurzeloberflächen ablagern. Werden sie bei der täglichen Mundhygiene nicht entfernt, bilden sich sogenannte Taschen am Zahnfleischrand. Dies bildet optimale Bedingungen für Bakterien, die Zähne und Kieferknochen angreifen. Die Folge: Zahnlockerungen und Zahnverlust.

Bestimmte Risikofaktoren begünstigen eine Parodontitis:

  • Rauchen: Raucher haben ein 2- bis 15-mal so hohes Risiko an Parodontitis zu erkranken wie Nichtraucher.
  • Stress: Viele Studien weisen einen Zusammenhang von Stress und Parodontitis nach.
  • Bestimmte Allgemeinerkrankungen, beispielsweise Diabetes: Das Risiko von Diabetikern, an Parodontitis zu erkranken, ist bis zu dreimal so hoch wie bei Gesunden.
  • Hormonelle Veränderungen: Verändert sich bei Frauen der Hormonhaushalt, kann es zu sensiblem Zahnfleisch kommen.
  • Medikamente: Manche Nebenwirkungen führen zu geringerem Speichelfluss – günstig für Bakterien und Parodontitis.
  • Genetische Disposition: Bei manchen Menschen besteht eine genetisch bedingte Anfälligkeit für eine Parodontitis.

Patienten-Info von Zahnarzt Dr. Alfred Klein:
„Unsere Patienten können Zahnbettentzündungen und damit Gingivitis und Parodontitis vorbeugen. Dazu ist zum einen eine richtige und gründliche häusliche Mundpflege wichtig, zum anderen unsere professionelle Prophylaxe in der Zahnarztpraxis.“

Parodontitis (Parodontose): Auswirkungen und Behandlung


Sind die Bakterien aus der Mundhöhle in die Blutbahn gelangt, breiten sie sich im ganzen Körper aus. Der Organismus schüttet Entzündungsbotenstoffe aus, die sich an Organe und im Gewebe anheften. So steigen die Risiken für schwerwiegende Erkrankungen, wie beispielsweise:

  • Herzinfarkt- und Schlaganfall
  • Diabetes
  • Risikoschwangerschaften und Frühgeburten
  • Lungenentzündungen
  • Periimplantitis und Implantatverluste


Die Behandlung der Parodontitis: Schonend und gründlich

Unser Ziel ist es, der Entstehung einer Parodontitis vorzubeugen, beziehungsweise die Entzündung zum Abklingen bringen. Bei unserer parodontalen Grunduntersuchung diagnostizieren wir etwaige Erkrankungen des Zahnfleischs und des Zahnhalteapparates exakt.

Wir

  • inspizieren die Mundhöhle,
  • beurteilen den Lockerungsgrad der Zähne,
  • bestimmen die Zahnfleischtaschentiefe und
  • erstellen ein Röntgenbild mit unserem DVT.


Dann bestimmen wir mithilfe von Abstrichen die beteiligten Bakterien.

Patienten-Info von Dr. Alfred Klein:
„Wir verwenden in unserer Praxis einen Digitalen Volumentomografen: Dieses 3-D-Röntgengerät ist äußerst exakt und reduziert die Strahlung für unsere Patienten auf ein Minimum.“


Unser Behandlungsziel ist, alle bakteriellen Ablagerungen von den Zahnfleischtaschen und Wurzeloberflächen zu beseitigen. In einigen Fällen ist eine Antibiotikatherapie zur Beseitigung der Bakterien sinnvoll.

Zahnarztpraxis Salzburg: Nachsorge und Gesunderhaltung

Da es sich bei der Parodontitis um eine chronische Erkrankung handelt, ist die Therapie nach der Behandlung besonders wichtig. Sie umfasst die

  • häusliche Zahn- und Mundpflege,
  • regelmäßige Kontrolluntersuchungen in unserer Zahnarztpraxis sowie
  • eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung.


Für die ungestörte Beratung und Mundhygiene steht in unserer Zahnarztpraxis ein eigenes Prophylaxezimmer zur Verfügung.

Vorbeugung von Parodontitis: Für schöne und feste Zähne

Auch eine sehr gute häusliche Mundpflege kann nur einen Teil der Bakterien entfernen. Gerade unterhalb des Zahnfleischsaums können Zahnstein und Plaque nur von den Profis in der Zahnarztpraxis entfernt werden. Im Rahmen unserer Prophylaxe und der professionellen Zahnreinigung machen wir Ihre Zähne zu unserer Herzenssache.

Tipps für Implantatpatienten: Dauerhaft gesundes Zahnfleisch

Wenn Sie eine Implantation oder einen neuen Zahnersatz planen, ist es besonders wichtig, dass der Zahnhalteapparat gesund ist. Denn nur in gesundem Kieferknochen und gesundem Zahnfleisch können Implantate und Zahnersatz gut halten. Deshalb schauen wir uns vorher Ihre Mundsituation besonders gut an und behandeln Entzündungen vor einer Implantation.

Damit Sie lange Freude an Ihren Zähnen haben.

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